Mint 2.2 Bianca - The new minty Look
Nicht nur der “minty look” ist neu, sondern auch einige neugeschriebenen Anwendungen: mintMenu ist von SUSE inspiriert und ersetzt das alte Anwendungsmenu, genauso mintConfig ist ein SUSE-Ableger. FAT32- und NTFS-Partitionen werden jetzt automatisch von mintDisk für den Lese-Schreibzugriff gemountet. mintDesktop kommt als komplettes Paket und stellt sofort die Verbindung zu einem benachbarten LAN her, mintWifi ist als Paket integriert worden. Die Live-CD unterstützt jetzt auch Türkisch und Spanisch!
Der neue Boot-Screen von Linux Mint 2.2 begrüßt uns mit den obligatorischen Optionsmöglichkeiten - wir belassen alles wie es ist und lassen das System erstmal booten. Schon nach 70 Sekunden ist alles abgearbeitet und die Live-CD ist bereit zur Installation. Ja, das Design ist jetzt echt “minty” und kann sich sehen lassen. Das neue Gnome-Desktop-Menü sieht wesentlich besser aus als unter openSUSE 10.2 und ist auch funktioneller. Gratulation an Clement Lefebvre - das hast Du toll hinbekommen!
Bevor wir mit der Installation beginnen, testen wir kurz die Netzwerkfunktionen. Internet und Anbindung an das benachbarte LAN stellen keinerlei Probleme dar und funktionieren sofort. Auch die Lese- und Schreibzugriffe auf das Windows-System mit NTFS-Partition sind schnell und fehlerfrei.
Wir installieren Linux Mint 2.2 auf einem alten AMD Athlon 1Ghz, 512MB SD-RAM, 20GB HDD und nVidia MX mit dem Install-Button und nach schon 19 Minuten ist das Kopieren der Dateien beendet. Nach dem Reboot meldet sich sofort der Update-Manager und das System wird auf den neuesten Stand aktualisiert. Sowohl die NTFS-Partionen als auch die Linux-Partitionen aus unserem LAN wurden gleich erkannt und eingebunden. Bilder ansehen und Videos abspien via LAN stellt gar kein Problem dar. Auch MP3-Files werden ohne Mühe auf Anhieb abgespielt
Nach einen Klick auf “mintConfig” öffnet sich das Linux Mint Kontrollzentrum. Auch dieses ist im Stil von openSUSE 10.2 gehalten, aber auch diesmal ist das Design wesentlich besser ausgefallen. Schauen Sie sich einfach die Screenshots an, um die Vielfalt der Konfigurationsmöglichkeiten zu erkennen.
Die Hardware-Erkennung ist prima und alle Geräte funktionieren einwandfrei. Selbst die Bildschirmauflösung von 1280×1024 läuft mit 85Hz und nicht wie unter openSUSE nur mit 60Hz… Das Einrichten des Netzwerkdruckers dauert weniger als eine Minute und ist wirklich einfach. Für Feineinstellungen und Diagnosen steht einem ein gutes Netzwerktool zur Verfügung und die Ordnerfreigabe für das LAN ist ebenfalls für Anfänger einfach zu bedienen.
Fazit: Mehr als 300.000 Downloads innerhalb weniger Tage allein für die Beta-Version sprechen für das große Interesse an und die wachsende Community in Linux Mint! Etablierte Distributionen wie openSUSE, Mandriva, Fedora etc. müssen sich mitlerweile echt was einfallen lassen, wenn Sie mit den Multimedia-Distris wie Linux Mint und DreamLinux 2.2 MME noch im Desktop-Bereich der Enduser mithalten wollen.
Abschließend noch ein paar Screenshots zum neuen Artwork von Linux Mint 2.2:
Free Download - hit the download-button
High-Speed-Download direkt von unserem Server:
MD5: edfa3d38ae07fe2d4b281bc3e4630cd9
Linux Mint 2.2 Bianca gibt es auch als KDE-DVD und KDE-Light-CD
KDE Edition: 1 DVD (808MB) MD5: 60fe4e6b6d2fc5bc66d701c397036a15
miniKDE Edition: 1CD (698MB) MD5: a6e5437af45606b44a883afefe89753b





























![[del.icio.us]](http://linuxmint.org/wp-content/plugins/bookmarkify/delicious.png)
![[Digg]](http://linuxmint.org/wp-content/plugins/bookmarkify/digg.png)
![[Facebook]](http://linuxmint.org/wp-content/plugins/bookmarkify/facebook.png)
![[Google]](http://linuxmint.org/wp-content/plugins/bookmarkify/google.png)
![[Mister Wong]](http://linuxmint.org/wp-content/plugins/bookmarkify/misterwong.png)
![[Slashdot]](http://linuxmint.org/wp-content/plugins/bookmarkify/slashdot.png)
![[Windows Live]](http://linuxmint.org/wp-content/plugins/bookmarkify/windowslive.png)
![[Yahoo!]](http://linuxmint.org/wp-content/plugins/bookmarkify/yahoo.png)